Zusammenfassung: Die
kritischen vier Monate, einschließlich der "drei dunklen Tage"
und des Polsprungs
Letzte Aktualisierung
03.05.2008
Da auch das Zetatalk-Kapitel Polsprung und
das GLP-Archiv recht
umfangreich sind, habe ich nochmal eine Zusammenfassung der
entscheidenden 4 Monate mit meinen
eigenen Worten geschrieben. Ich habe also nochmal die
wichtigsten Texte des
Kapitels Polsprung und andere gelesen und Nancy im Zweifelsfalle
befragt. Wieder habe ich
versucht, nach bestem Gewissen
die Informationen zusammenzufassen. Natürlich übernehme ich keine Garantie,
daß es genau so kommt.
Nach aktuellem
Stand (03. Mai 2008) gibt es nur noch 6 mögliche Polsprungdaten:
jeweils Ende April, Ende August und Ende Dezember in den Jahren 2009
und 2010. Der Polsprung wird deutlich vor dem Jahr 2012 passieren, so
Zetatalk.
Etwa vier Monate vor dem Polsprung wird das schwere Wackeln der
Erde
bereits die Öffentlichkeit alarmiert haben. Allerdings dürfte
dann Planet X/Nibiru immer noch nicht für die Massen sichtbar
sein, wohl aber eine "zweite Sonne". Laut Zetatalk wird Planet X unleugbar etwa sieben Wochen vor
dem Polsprung für die Massen sichtbar sein. Es
dürfte dann auch schon sehr gute und klare Photos geben. Das
Cover-Up wird zusammengebrochen sein. Ich kann
nur spekulieren, in welchem Zustand sich dann Deutschland und die Welt
befinden werden. Obwohl es viele nicht fassen können, werden
die Spatzen den Polsprung von den Dächern pfeifen.
Das Erdwackeln bedeutet, daß Sonnenaufgang
und -untergang einige Minuten versetzt sind, wieviel genau kann ich
nicht sagen. Es bedeutet auch, daß die Sonne nicht genau dort
auf- und untergeht, wo sie sollte. Außerdem dürfte es dann
auch ungewöhnliche
Stürme und Luftströmungen geben, denn die Atmosphäre
wird durch das Wackeln hin- und hergezogen. Genaues kann ich aber
leider nicht sagen. Es dürfte auch bereits verbreitet Panik und
gesellschaftliche Zersetzung geben.
Nach ein paar Wochen (wieviel genau kann ich nicht sagen) geht das
Wackeln in das Lehnen nach links über,
d.h. die Stellung der Erdachse ist dann anders als normal. Die Erde
fällt praktisch auf die Seite. Die Abweichungen bei Sonnenaufgang
und -untergang betragen dann möglicherweise schon eine halbe
Stunde oder mehr. Auch die Tageslänge ist anders als normal
für das Kalenderdatum. An diesem Punkt dürfte allgemeine
Panik und Angst ausbrechen. Ich gehe davon aus, daß
spätestens an diesem Punkt die Wirtschaft schon zusammengebrochen
ist und Geld und Aktien ihren Wert verloren haben. Reisen ist dann
möglicherweise schon stark eingeschränkt. Auch kann es sein,
daß wir an diesem Punkt schon einige schwere Erdbeben in
Deutschland haben, da durch die Nähe von Planet X der Stress auf
die Erdkruste zugenommen hat. Die Infrastruktur hat schon Schaden
genommen. Am sichersten reist man dann zu Fuss.
Das Lehnen nach links kann sich etwa zwei bis drei Monate hinziehen,
wie lange genau kann ich nicht sagen. Etwa in der Mitte dieser Zeit
wird sich Planet X sichtbar von der Sonne lösen und als deutlich
zu erkennendes rötliches Objekt für die Menschen zu sehen
sein. Spätestens 4 Wochen vor dem Polsprung beginnt auch der
Schweif von Planet X die Erde zu "lecken". Dies geschieht zunächst
durch einen feinen, roten Staub, der offene Gewässer blutrot
einfärbt. Die Welt färbt sich rot. Es könnte auch dem
Trinkwasser einen bitteren Geschmack geben. Sicherheitshalber halte man
einen Vorrat von Trinkwasser für die nächsten Wochen bereit,
zum Beispiel Mineralwasserflaschen. Nach dem roten Staub folgt
kleinerer Hagel aus Steinen, und ganz zum Schluss kommen die
großen Brocken. Diese Zunahme der Größe und Schwere
der Teile aus dem Schweif, die auf die Erde prasseln, geht über
Wochen bis kurz vor den Polsprung. Allerdings ist das Peitschen des
Schweifes während der Wochen der Rotationsverlangsamung und beim
Rotationshalt geringer als davor. Die großen Brocken zum Schluss
können die Größe eines Kleinwagens erreichen, aber ihre
Falldichte ist nur gering. Wer von einem getroffen wird, hat Pech
gehabt. Dann ist die nächste Inkarnation zur Stelle! Für den
leichteren Hagel reicht auch ein straffer
und stabiler Regenschirm. Diese Teile fallen übrigens nicht
senkrecht vom Himmel, sondern erreichen die Erde in einem Winkel.
Es besteht auch eine sehr geringe Wahrscheinlichkeit von
Feuerstürmen in Deutschland in den Wochen vor dem Rotationshalt,
obwohl diese größtenteils in der Nähe von Vulkanen
auftreten. Petrochemikalien und Kohlenwasserstoffe aus dem Schweif von
Planet X könnten sich durch Blitze entzünden. Ich empfehle,
ab 3 Wochen vor dem Polsprung sich nur noch selten im Haus aufzuhalten,
weil auch dann die Gefahr von Erdbeben erhöht ist. Man sollte
vielleicht in einem Zelt draussen oder in einem Unterschlupf wohnen,
die im Falle von Erdbeben ungefährlich sind. Gegen das
Schweifpeitschen und die Feuerstürme kann man sich mit der Methode
des flachen
Grabens
schützen.
Das Lehnen nach links geht direkt in ein Rollen der nördlichen
Hemisphäre von der Sonne und Planet X weg über. Dieses Rollen
der Erde sind die berühmt-berüchtigten "drei
dunklen Tage". An diesem Punkt ist Planet X als Feuerdrachen
sichtbar. Es
läßt sich überhaupt nicht
sagen, ob wir in Deutschland in dieser Zeit tatsächlich genau 72
Stunden Dunkelheit erleben werden, was in der Tat zu bezweifeln ist.
Die Prophezeiungen sind an diesem Punkt nicht unbedingt wörtlich
zu nehmen. Es kommt nämlich darauf an, welche Jahreszeit wir zu
diesem Zeitpunkt haben, d.h. wie die Erdachse in Relation zur
Sonne steht. Grob gesagt werden Sonnenaufgang und -untergang
ordentlich durcheinander kommen, was mit Sicherheit auch eine
unnatürlich lange Nacht einschließt. Man beachte, daß die
Erdrotation normal weitergeht, d.h.die Erde dreht sich
vorübergehend um zwei Achsen. Wie lange nun
diese verlängerte Nacht wirklich dauert, läßt sich
jetzt überhaupt noch nicht sagen. Es können 20, 40 oder 60
Stunden sein. Man
sollte sich auf stark fallende Temperaturen und Orkane einstellen. Wie
weit die Temperaturen fallen, hängt von verschiedenen Faktoren wie
Jahreszeit und Bewölkung ab. Allerdings sagt Zeta, daß sich
das Erdklima bereits dann stark erhitzt hat, was die Abkühlung
mildern dürfte. Sicherheitshalber
sollte man sich am Ende dieser
langen Nacht auf Temperaturen von minus 40 Grad einstellen.
Davor
braucht man keine Angst zu haben, denn solche Temperaturen sind sehr
kurzlebig, höchstens 12 Stunden. Im sibirischen Winter ist so eine
Kälte normal, und die Menschen kommen gut damit zurecht.
Während der "drei dunklen Tage" treten noch keine Kataklysmen auf,
man kann diese Zeit also durchaus im Haus verbringen.
Nach den
"drei dunklen Tagen" kommen 6 Tage Sonnenaufgang im Westen und
Sonnenuntergang im Osten, d.h. die Erde dreht sich ganz normal
weiter,
aber sie
steht auf dem Kopf, d.h. mittags steht die Sonne im Norden. Diese Tage
dürften von der Tag- und Nachtlänge halbwegs normal sein,
wenn sie auch stark von den erwarteten Zeiten laut Kalender
abweichen mögen. Die Temperaturen sollten kaum noch
außergewöhnlich sein.
Dann kommt eine Zwischenphase von einigen Wochen, in der sich die
Erde wieder auf die Füße stellt und gleichzeitig verlangsamt
sich die Rotation, wie lang genau kann ich leider nicht sagen. Es gibt
leider über diese Zeit ein Informationsdefizit auf
Zetatalk. Die Zetas äußerten sich in der GLP-Sitzung vom
19.April 2008 wie folgt zu dieser Zwischenphase:
Was wird die Erde während der Zwischenphase
zwischen dem letzten Tag mit Sonnenaufgang im Westen und dem ersten Tag
mit angehaltener Rotation tun? Könnten die Zetas bitte
präzise sein?
Wir haben gesagt,
daß diese Zeit Wochen sein wird, nicht Tage, doch wir weigern
uns, die exakte Zahl der Wochen zu nennen. Die Gründe sind
offensichtlich. Nach einem schweren Wackeln, wobei der Nordpol in die 3
Tage Dunkelheit wegkippt, und nachdem die Erde fast auf dem Kopf steht
für 6 Tage Sonnenaufgang im Westen, bevor sie sich selbst richtet,
werden jene, die nicht verrückt geworden sind, von der
Notwendigkeit erfasst herauszufinden, was gerade passiert ist und was
man dagegen tun kann. Es ist zu dieser Zeitperiode, wo viele versuchen
werden, sich in Sicherheit zu begeben, denn die Küstenlinien
werden unstabil sein mit herumtaumelnden Gezeiten bei so einem
Überkippen, und das wird ein Hinweis über die relative Gefahr
des Lebens an den Küsten im Allgemeinen sein.
Das ist keine Zeit,
wenn Reisen wahrscheinlich blockiert wird, doch wenn die Regierung,
entweder auf Bundes- oder Staatsebene, die exakte Zahl der Wochen und
Tage wüßte, würden sie in der Lage sein,
Reisebeschränkungen nach ihrem Willen zu manipulieren, statt dem
Normalbürger Freiheit zu geben. Sogar mit einem Obama im
Weißen Haus kann Fairness nicht garantiert werden. Beim Hurrikan
Katrina wurden viele Brücken, die aus New Orleans heraus gingen,
blockiert, weil lokale Gesetzeshüter reiche Nachbarschaften
schützen wollten. Solche Blockaden werden nicht aufgestellt, wenn
erwartet wird, daß sie für eine lange Zeit gebraucht werden,
denn das ist unhaltbar. Doch wenn erwartet wird, daß sie für
kurze Zeit gebraucht werden, würden sie aufgestellt werden.
Deshalb lassen wir diese Zeitperiode unsicher.
Es bleibt zu hoffen, daß die Zetas zu einem späteren
Zeitpunkt mehr Details zu dieser Zeit geben.
Gleichzeitig mit der Rotationsverlangsamung beginnt auch das Wasser,
vom Äquator zu den Polen zu fließen. Der Wasserstand an
Nord- und Ostsee steigt, vielleicht um einige Meter, wer weiß!
Außerdem nimmt der Streß auf die Erdkruste zu und die
Ränder des Atlantiks senken sich etwas ab. Zetatalk sagt,
daß dies eine Vorläuferbewegung des Polsprungs ist. Es ist
deshalb gut möglich, daß schon in der besagten Zwischenphase
die Niederlande und Teile Norddeutschlands unter Wasser stehen.
Spätestens dann sollte man sich aus diesen Gebieten entfernen.
Dann folgt schließlich der Halt der
Erdrotation.Viele werden dann
in Panik und Hysterie oder Paralyse verfallen. Das ist weltweit in der
Geschichte aufgezeichnet als langer
Tag oder lange Nacht (und hier). Dieser
Halt dauert 5,9 Tage, das sind etwa 5 Tage, 21 Stunden und 30 Minuten.
Der Polsprung, d.h. die Verschiebung der Erdkruste, kommt sehr gegen
Ende dieses Rotationshalts, nach 5 Tagen angehaltener Rotation sollte
man sich bereit halten. Man halte eine funktionierende Uhr bereit, um
die Zeit zu messen. Für den Polsprung und die Stunden danach
habe ich eine extra Zusammenfassung
geschrieben. Wie gesagt, bei dem Rotationshalt sind das Fegen des
Schweifes und Feuerstürme ein untergeordnetes Thema. Hitze und
Kälte verteilen sich etwa um den Globus, es könnte zwar in
Deutschland sehr heiß sein, aber wir werden nicht abgekocht. Die Temperaturen
könnten durchaus angenehm sein, je nach Jahreszeit. Die Zetas
haben betont, daß es praktisch keine Rolle spielt, welche
Jahreszeit gerade herrscht. Spätestens beim Halt der Erdrotation
sollte man sich nur noch im Freien aufhalten, weil die Gefahr von
Erdbeben stark erhöht ist. Für diese Zeit, falls es noch
Reste von Schweifpeitschen oder Feuerstürme geben sollte, ist
wieder der flache Graben bereit zu halten.
Die Lichtverhältnisse
beim Rotationshalt zeigt dieses Bild:

Deutschland kommt auf die Langer-Tag-Seite der Erde. Der Sonnenstand
entspricht dem späten
Nachmittag oder frühen Abend, je
nach Jahreszeit. Der Mittelatlantische Rücken steht Planet X und
der Sonne direkt gegenüber, d.h. dort ist der Sonnenstand am
höchsten. Die Sonne steht in Deutschland etwa im
Westen/Südwesten.
Wie kann man den Zeitpunkt des Halts der Erdrotation möglichst
genau bestimmen? Dazu muss man die Sonne beobachten. Bei Sonnenschein
kann man zum Beispiel den Schatten eines Stabes oder eines Hauses oder
sonstwas beobachten. Wenn er sich nicht mehr ändert, steht die
Erde still. Bei schlechtem Wetter, wenn man die Sonne nicht sehen kann,
sollte man auf die Geräusche von der Erde achten. Etwa
gleichzeitig mit dem Rotationshalt wird die Erde anfangen zu
ächzen und zu stöhnen. Mit dieser Methode kann man den Beginn
des Rotationshalts immerhin auf einige Stunden genau bestimmen, was zur
Vorbereitung auf den Polsprung ausreichend ist. Außerdem sollte
man natürlich Radio, TV und Internet (soweit sie noch
funktionieren) anschalten, um Informationen über den Rotationshalt
zu bekommen.
Nach dem Polsprung kommt Deutschland auf etwa 10-20 Grad südlicher
Breite zu liegen. Die Erde beginnt erneut zu rotieren, ich kann aber
nicht sagen, in welche Richtung. Die Rotation ist zunächst noch
ungleichmäßig, aber in etwa entspricht ein Tag wieder 24
Stunden. Die Atmosphäre braucht einige Zeit, um sich zu beruhigen.
Es wird noch einige Wochen nach dem Polsprung Nachbeben geben, die zwar
anfangs noch die Stärke 8 erreichen können, jedoch nach
einigen Wochen haben sich diese auf ein lästiges Zittern
reduziert. Das Schlimmste ist vorüber und die Nachzeit kann
beginnen.
Soweit der Ablauf der Ereignisse laut Zetatalk.
Es
ist wichtig, in der ganzen Zeit handlungsfähig zu bleiben und sich
nicht von Panik, Hysterie oder Paralyse überwältigen zu
lassen. Habt einen Plan.
Bestimmt
vorher, wo die vier Himmelsrichtungen liegen, welche ihr an Punkten in
der Landschaft festmachen könnt. Kompasse werden wohl nichts
nützen, denn durch die Nähe von Planet X kommt das
Erdmagnetfeld völlig durcheinander. Ihr solltet während
der ganzen Zeit genau die Sonne beobachten, wo sie auf- und untergeht
und wo sie mittags steht. Grundsätzlich
empfehle ich, sich bereits schon ein paar Wochen vor den
"drei dunklen Tagen" an einen sicheren Ort zu bewegen, spätestens
jedoch beim Rotationshalt.
Denn spätestens dann, wenn die normale Abfolge von Tag und Nacht
durcheinander kommt, wird Reisen mit Auto oder Bahn über
längere Strecken
unmöglich sein und die Infrastruktur wird zusammengebrochen sein,
dann ist man nur noch zu Fuß mobil!
Bitte druckt euch diesen Text aus und bewahrt in gut auf.
Möge die Macht mit euch sein!