Zetatalk:
Die Wetterextreme
Juli 2005
Wir warnten am Anfang von ZetaTalk im Jahr 1995, daß
unvorhersagbare Wetterextreme, die von Dürre zu
Überschwemmungen umschalteten, auf einer linearen Basis bis zum
Polsprung auftreten und zunehmen würden. Während dies stetig
auftrat, ist es erst kürzlich unbestreitbar geworden.
ZetaTalk und nur ZetaTalk warnten zu diesem frühen
Datum vor diesen Wetteränderungen. Unsere frühen Warnungen
sprachen über die Sache mit der globalen Erwärmung vom
Kern nach außen, kaum globale Erwärmung, eine
Oberflächen- oder atmosphärische Angelegenheit,
sondern verursacht durch Unruhe im Kern. Berührt durch
die Annäherung von Planet X, der damals begann, rasch in
Richtung des inneren Sonnensystems für seine periodische Passage
zu reisen, war der Kern aufgewühlt und schmolz den
Permafrostboden und die Gletscher und rührte die Vulkane auf.
Als die Passage nicht wie im Jahr 2003 erwartet auftrat, weil
Planet X im inneren Sonnensystem gehalten hatte, erklärten wir die
wachsenden Wetterunregelmäßigkeiten im Kontext des globalen
Wackelns, das folgte - Wetterwackler, wo die Erde plötzlich
unter Luftmassen gezwungen wird und sie aufwühlt. Dies
entwickelte sich bis 2005 zu einem Jetstream mit Schleifen, die
abbrechen und sich wie ein Tornado winden, um die Luftmassen
darunter zu beeinflussen. Inzwischen waren auf dem Planeten
Erde Dürren widerspenstiger geworden und
Überschwemmungen angsteinflößend.
Temperaturschwünge brachten Schnee im Sommer in den
Tropen und anhaltende Wärme in arktischen Regionen.
Die Gewalttätigkeit von Stürmen nahm in Anzahl und
Wildheit zu.
Ist dies so schlecht, wie es vor dem Polsprung werden wird, wenn
Hurrikanwinde über die Erde fegen, und jede Region des Globus mit einem neuen Klima und
Geographie auftaucht? Hat die lineare Zunahme, die wir im Jahr 1995
vorhersagten, ihren Höhepunkt erreicht? Wir sind nicht hier mit
guten Nachrichten, noch waren wir hier mit guten Nachrichten im
Jahr 1995. ZetaTalk, direkt und aufrichtig, ist nicht für die
schwachen Herzen, sondern für jene, die bereit ist, auf
eine ernste Warnung zu hören und danach zu handeln.
- Die Küstenlinien werden zunehmend ungastlich, denn über
den Ozeanen geformte Stürme können sich zu einer
wirklichen Wut entwickeln, die sich über Land austobt. Wie wir
gesagt haben, werden sich Hurrikans nicht zu
Superstürmen entwickeln, gewalttätiger als der Mensch
es erlebt hat, aber sie werden sich an Stellen bilden, wo man
das vorher nicht erlebt hat, und sie werden konsistenter und
zerstörerischer sein. An einigen Stellen rund um den Globus macht
dies Küstenlinien unbewohnbar, ein Ort, wo Ernten angepflanzt
werden oder gefischt wird, aber wo Menschen nicht
wirklich wohnen oder schlafen.
- Wo sich Wüsten aufgrund der Geologie gebildet haben
oder Gebirgsketten sind, die Regenwolken blockieren, oder wo die
Atmosphäre ihren Regen während einer langen Reise
über Landmassen abgelassen hat, ändert sich dies wie sich die
Richtung des Windflusses ändert. Länder, die an
regelmäßigen Regen gewöhnt sind und jetzt
Dürren erleiden, können erleben, daß diese
Dürren ihr Land zu Wüsten machen. Regenwälder werden
ebenso von Geologie- und Windströmungen geformt, und diese
können fürchten, weggespült zu werden, denn Regen
kommt nicht nur öfter, sondern mit einer
größeren Wasserladung, die von schnellen
Luftströmen aufgenommen wurde, die über große
Wasserkörper reisen. Dürre oder Überschwemmung, es
gibt wenige Stellen auf der Erde, die nicht von einem dieser
Extreme betroffen sind, und dies alles beeinflußt den Erfolg von
Ernten.
- Temperaturextreme, und insbesondere Temperaturschwünge,
werden zunehmen, so daß sich die Jahreszeiten fast miteinander
mischen. Wenn der Sommer als eine Zeit
großer Hitze erwartet wird und der Winter als eine Zeit
großer Kälte, dann mag der Mensch seinen Sommer
kühl mit seltsamen kurzen Schneestürmen finden und
seinen Winter so, daß er die Pflanzen verwirrt, die in ihren
jährlichen Winterschlaf gehen wollen. Der Schlüssel wird die
Unvorhersagbarkeit sein, denn ein Schleifenjetstream und zunehmende
Extreme von Hoch- und Tiefdruck über Land werden die
Atmosphäre in unerwartete Richtungen zwingen.
Wo platziert das den Menschen, wenn er von der
Wahrscheinlichkeit eines Polsprungs lernt, ausgelöst durch die
Passage eines Gaunerplaneten - Planet X? Die meisten werden stur
am Ort bleiben, sich weigernd, das Unangenehme zu verstehen. Sie werden
es vorziehen, jede Erklärung zu akzeptieren, die das
Establishment anbietet. Das Leiden wird zunehmen und zu Ausschreitungen
und ärgerlichen Ausbrüchen führen, oder zu Krankheit
durch Unterernährung und ein deprimiertes Immunsystem oder zur
psychologischen Depression, die von einem Gefühl der
Hoffnungslosigkeit kommt. Jene, die entschieden haben zu leben und
anderen zu helfen, werden finden, daß der Streit, ob zu
bleiben oder zu gehen, sich in die Richtung sich zu
bewegen kippt. Küstenbereiche können angenehm
sein und Flußbecken reich mit gutem Boden, und der Handel,
der in der Nähe der Häfen und großen Flüsse
gewachsen ist. Doch die
Widrigkeiten einer selbstversorgenden Familie im
Hinterland scheinen es zunehmend wert zu sein. Dies ist die
Bewegung, die die Wetterextreme bringen werden. Nehmt noch die
zunehmende vulkanische und Erdbebenaktivität dazu, die
Bruchlinien unattraktiv machen. Das Leben in überfüllten
Städten wird wahrscheinlich leiden, da die Infrastruktur
kollabiert und auseinandergezogen wird. Alle diese Angelegenheiten
sprechen mit einer Stimme zu jenen, die überleben
wollen, lauter als jede Beruhigung vom Establishment. Macht eure
Pläne. Reduziert eure Verluste. Und gelangt an einen
Ort, wo ihr mindestens eine Chance haben könnt, eure Familie
zu ernähren und die Wetterextreme zu überleben.
Alle Rechte
bei ZetaTalk@ZetaTalk.com
Übersetzung
von Niels