Daß das Mondorbit nahe der
Erdmitte ist, der
Ekliptik, wird durch die Sonnen- und Mondfinsternisse veranschaulicht,
wo entweder periodisch der Mond
einen Schatten auf die Erde wirft oder andersherum die Erde einen
Schatten auf den Mond. Nichtsdestoweniger ist der Hut in fast
gleichmäßig über
beiden Ohren positioniert. Allerdings wurde seit
Sommer 2004 beobachtet, daß
der Hut hoch über einem Ohr steht und tief über dem anderen
Ohr, was oft als
Drehung des
Mondgesichtes bemerkt wurde.
Die gegenwärtige seltsame Mondorbit
geht darüber
hinaus, was
ein Erdwackeln
unterstützen würde, wo die Erde wackelt, um dem Nordpol zu
erlauben, dem Magnetteilchen-Schlauch von Planet X auszuweichen, indem
der Nordpol
außer Sichtweite schwingt, wobei der Kopf unter dem Hut ein wenig
zappelt.
Wir haben gesagt, daß der Mond Loyalität sowohl zur Sonne
als auch zur Erde hat. Also könnten wir vom Mondorbit erwarten,
irgendeine Lücke rittlings liegenzulassen ("stay
astride of any gap"), während die Erde wackelt oder kippt. Aber
auch das
gegenwärtige Mondorbit geht über jeden Versuch
hinaus, rittlings die Erdmitte oder
Sonnenmitte liegenzulassen. Es ist tatsächlich eher das Extrem
davon und geht über die Mitte von beidem hinaus. Der Mond, als ein
reisendes Kügelchen
an der Hutkante, wird im extremen Norden gesehen während eines
Teils des
Monats, dann zwei Wochen später im extremen Süden. Warum?
Wir haben erwähnt, daß Planet X sowohl die Erde als auch die
Venus als auch den Dunklen Zwilling der Erde in dem
Wirbelstrom des Teilchenflusses gefangen hat,
der von der Sonne zum Planet X und
um
Planet X
herum
bläst. Sie sind gefangen, durch all die Kräfte, welche die
Planeten in ihre Orbits drücken und sie dort , damit sie dort
bleiben. Teilchenströme, von denen die Menschheit nur einen
winzigen Bruchteil kennt, fließen aus den Sonnenpolen heraus und
kehren zu ihrer Mitte zurück.
Sie fließen gleichmäßig aus der Sonnenoberfläche,
was der Menschen als Sonnenwind kennt. Die Ströme fließen
aus dem Nordpol und kehren zum
Südpol zurück, als Magnetteilchen, die der Mann kennt. Oder
sie wählen ihre Fließmuster so, um Nischen zu füllen,
die sonst nicht genommen werden. Daß all die Planeten sich in der
Ekliptik aufreihen, der Sonnenmitte, kommt durch die immense Zahl von
Teilchen, die die
erste Route wählen und mit Macht zur Sonnenmitte
zurückkehren. Sie waschen von oberhalb und unterhalb herein. Die
Planeten werden gegenseitig in Schach und von der Sonne fern gehalten,
durch die Gravitations-
Abstoßungskraft,
ein weiterer Teilchenstrom.
Mit welchen Kräften hat der arme Mond zu tun? Die
Wirbelströme, die
um
Plane X
herum kommen,
fließen außerhalb ihrer Grenzen. Die Ströme
kommen herein von unterhalb und oberhalb und füllen die Leere.
Nichtsdestoweniger unterliegen alle Planeten dem Zwang, sich auf der
Ekliptik anzuordnen, egal ob
innerhalb oder außerhalb der Wirbelströme. Venus bleibt
in ihrer Position, näher an der Sonne und an Planet X. Der Dunkle
Zwilling, der mit der Erde das
gleiche Orbit teilt, drückt gegen die Erde von der Seite. Die
Teilchenflüsse eilen um Planet X herum und in die Wirbel, dann
treffen sie auf die Erde und ihre Schwesterplaneten und umwirbeln sie
genauso wie Planet X. Ein Tumult, meistens präsent an der
Ekliptik, die der
Mond
normalerweise abläuft. Der leichte Ausweg des Mondes
vermeidet das überfüllte Orbit, welches er tut, indem zu hoch
und dann zu niedrig ist, für die Mehrheit seines Orbits. Der Mond
läuft einmal oberhalb und einmal unterhalb seines
Durchschnittsorbits, denn das war die Neigung seines Orbits vor dem
Beginn des Planet X-Dramas, jedoch ist die Umlaufbahn jetzt extremer
geworden, um die Mittelstraße, die von Teilchen
überfüllte Gasse, zu vermeiden.