ZetaTalk: Der Mondtanz
März 2005


Spielen die Zetas, oder ihre Brüder, ein Spiel mit dem Mond, um die Aufmerksamkeit der Menschenrasse zu erheischen?

Das Orbit des Mondes ist merklich außerhalb seiner normalen Stellung seit fast einem Jahr, selbst für den zufälligen Beobachter. Das ist am besten beschrieben durch die Analogie des Mannes mit einem breiten Hut auf seinem Kopf. (Der Kopf symbolisiert die Erde. Die breite Kante des Hutes symbolisiert die Mondumlaufbahn.). Bei einem normalen Mondorbit ist der Hut gleichmäßig über den Ohrspitzen positioniert, mit nur ein wenig Neigung.
Daß das Mondorbit nahe der Erdmitte ist, der Ekliptik, wird durch die Sonnen- und Mondfinsternisse veranschaulicht, wo entweder periodisch der Mond einen Schatten auf die Erde wirft oder andersherum die Erde einen Schatten auf den Mond. Nichtsdestoweniger ist der Hut in fast gleichmäßig über
beiden Ohren positioniert. Allerdings wurde seit Sommer 2004 beobachtet, daß der Hut hoch über einem Ohr steht und tief über dem anderen Ohr, was oft als Drehung des Mondgesichtes bemerkt wurde.

Die gegenwärtige seltsame Mondorbit geht darüber hinaus, was ein Erdwackeln unterstützen würde, wo die Erde wackelt, um dem Nordpol zu erlauben, dem Magnetteilchen-Schlauch von Planet X auszuweichen, indem der Nordpol außer Sichtweite schwingt, wobei der Kopf unter dem Hut ein wenig zappelt. Wir haben gesagt, daß der Mond Loyalität sowohl zur Sonne als auch zur Erde hat. Also könnten wir vom Mondorbit erwarten, irgendeine Lücke rittlings liegenzulassen ("stay astride of any gap"), während die Erde wackelt oder kippt. Aber auch das gegenwärtige Mondorbit geht über jeden Versuch hinaus, rittlings die Erdmitte oder Sonnenmitte liegenzulassen. Es ist tatsächlich eher das Extrem davon und geht über die Mitte von beidem hinaus. Der Mond, als ein reisendes Kügelchen an der Hutkante, wird im extremen Norden gesehen während eines Teils des Monats, dann zwei Wochen später im extremen Süden. Warum?

Wir haben erwähnt, daß Planet X sowohl die Erde als auch die Venus als auch den Dunklen Zwilling der Erde in dem Wirbelstrom des Teilchenflusses gefangen hat, der von der Sonne zum Planet X und um Planet X herum bläst. Sie sind gefangen, durch all die Kräfte, welche die Planeten in ihre Orbits drücken und sie dort , damit sie dort bleiben. Teilchenströme, von denen die Menschheit nur einen winzigen Bruchteil kennt, fließen aus den Sonnenpolen heraus und kehren zu ihrer Mitte zurück. Sie fließen gleichmäßig aus der Sonnenoberfläche, was der Menschen als Sonnenwind kennt. Die Ströme fließen aus dem Nordpol und kehren zum Südpol zurück, als Magnetteilchen, die der Mann kennt. Oder sie wählen ihre Fließmuster so, um Nischen zu füllen, die sonst nicht genommen werden. Daß all die Planeten sich in der Ekliptik aufreihen, der Sonnenmitte, kommt durch die immense Zahl von Teilchen, die die  erste Route wählen und mit Macht zur Sonnenmitte zurückkehren. Sie waschen von oberhalb und unterhalb herein. Die Planeten werden gegenseitig in Schach und von der Sonne fern gehalten, durch die Gravitations-Abstoßungskraft, ein weiterer Teilchenstrom.

Mit welchen Kräften hat der arme Mond zu tun? Die Wirbelströme, die um Plane X herum kommen, fließen außerhalb ihrer Grenzen. Die Ströme kommen herein von unterhalb und oberhalb und füllen die Leere. Nichtsdestoweniger unterliegen alle Planeten dem Zwang, sich auf der Ekliptik anzuordnen, egal ob innerhalb oder außerhalb der Wirbelströme. Venus bleibt in ihrer Position, näher an der Sonne und an Planet X. Der Dunkle Zwilling, der mit der Erde das gleiche Orbit teilt, drückt gegen die Erde von der Seite. Die Teilchenflüsse eilen um Planet X herum und in die Wirbel, dann treffen sie auf die Erde und ihre Schwesterplaneten und umwirbeln sie genauso wie Planet X. Ein Tumult, meistens präsent an der Ekliptik, die der Mond
normalerweise abläuft. Der leichte Ausweg des Mondes vermeidet das überfüllte Orbit, welches er tut, indem zu hoch und dann zu niedrig ist, für die Mehrheit seines Orbits. Der Mond läuft einmal oberhalb und einmal unterhalb seines Durchschnittsorbits, denn das war die Neigung seines Orbits vor dem Beginn des Planet X-Dramas, jedoch ist die Umlaufbahn jetzt extremer geworden, um die Mittelstraße, die von Teilchen überfüllte Gasse, zu vermeiden.

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Übersetzung von Guido
Signs of the Times #1352
Time and again there have been posts about the rotation of the moon during one nights travel, but no one ever seems to have a camera handy. Well, I had the luck of a clear sky last night [Feb 27], so I took my cheapo 3.3 megapixel with 10x optical zoom and snaped some pictures of the moon. First at 0.55 CET, second at 4.17 CET in the east of the Netherlands. Both pics were taken with a horizontaly held camera and 10x optical zoom. I took the 2 moons, the pics full pixelsize from the cameraimage, and made a composite today, and did some image prosessing to clear up the features of the moon and stuff like that. The rapid rotation can be clearly seen. http://www.rumormillnews.com/cgi-bin/forum.cgi?read=65862 [Note: extreme rotation of the Face of the Moon has been noted for months, indicating the Earth tilted under the Moon's orbit.]