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Ein bißchen nahe an den Flutwellen von der Küste, die nicht in der Höhe begrenzt werden, wenn sie nirgendwo sonst fließen können. Vielleicht ein bißchen feucht und unsicher für jene, die nicht auf eine Waschung im Meer vorbereitet sind. Land, das an den Atlantik grenzt, muß sich anpassen:

  1. das Strecken des Atlantiks während der Woche des Rotationsstopps, wo Küstenland in Europa nur aus diesem Grund um bis zu 50 Meter sinkt.
  2. das Reißen der Atlantikspalte während des Polsprungs, was das Wasser mehr in Bewegung setzt als die Krustenbewegung selbst
  3. das Herumspritzen des Wassers im Atlantik, das in verschiedenen Richtungen zu selben Zeit spritzen mag aufgrund des Spaltenrisses, was schnell steigendes Wasser ("tidal bore") oder Wasser unter extremem Druck zum Bewegen veranlaßt.

Die Tiefebenen von Frankreich sind genau in Linie mit dieser Bewegung des Atlantiks, stellen keinen Puffer da und werden diese großen Fluten ungehindert an die Schweiz weiterleiten. Es sind die ersten paar Täler, auf die diese Flut trifft, und sie werden ein Hochschießen des Wassers erfahren ("tidal bore"), und sie sind wahrscheinlich in den Alpen nahe Frankreich, wo das hereinfließende Wasser keinem anderen Hindernis begegnet ist. Weil das Wasser des Mittelmeeres auch herumspritzen wird, kann es unter Druck einen Zusammenprall dieser Wasser geben, an dem Punkt, wo sie sich wahrscheinlich treffen werden, wiederum im Hochland der Schweiz. Bewohnern wird geraten, ins Inland weg von den Schluchten, die unter diesen Umständen ein Hochschießen des Wassers ("tidal bore") erleben könnten, zu ziehen, und zwar in Gebiete, wo dieses Hochschießen blockiert und in der Intensität verringert ist. Die Schweiz wird wohl über den Wellen in der Nachzeit sein, also werden Überlebende, die nach der Stunde des Polsprungs zu ihrem Zuhause zurückkehren, in ihrer neuen Insel-Heimat positioniert sein, um Ozean-Fischen aufzunehmen.

ZetaTalk

Übersetzung von Niels

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