Auf fast allen Welten entwickelt sich das Leben in einer
Flüssigkeit. Dies ist sinnvoll, da die Flüssigkeit
Beweglichkeit bietet und die Chancen sehr vergrößert,
daß
irgendein komplexes Molekül einem anderen begegnen wird. Wenn man
die physische Struktur von intelligenten Spezies erforscht, dann
findet man rudimentäre Kiemen, Flossen, Eikokons, Gewebe, wenn
nicht sogar das offene Bedürfnis einer Flüssigkeit als
Zuhause. Am
aussagekräftigsten ist die Entwicklung des Fötus, wo
sich die
Entwicklungsgeschichte selber wiederholt. Wir, die Zetas, haben keine
Aufzeichnungen, welche wir hinsichtlich dieser frühen Anfänge
auf eurem Planeten erschliessen können. Planeten, insbesondere
Wasserplaneten, werden mit einfachen DNA-Komponenten besät und
allein gelassen. Die Dinge klappen oder sie klappen nicht, und diese
Planeten werden nicht so häufig überprüft. Wenn das
Leben
nicht startete, dann wird Wieder-Besäung, vielleicht von einer
andersartigen Natur, ausgeführt. Um eure Anfänge
aufzuspüren, müssen wir wie eure Wissenschaftler vorgehen,
und
auf die Stationen gucken, welche der Fötus durchläuft. Das
Vorderhirn entwickelt sich als Letztes, und Arme und Beine kommen auch
spät. Es braucht eine lange Zeit, bis der Schwanz verschwindet,
und
in den frühen Tagen sind Kiemen unfehlbar evident. Ihr wart zuerst
ein Fisch.