Der Polsprung in Deutschland,
Österreich und der Schweiz
Achtung: Dies ist eine
überarbeitete Version vom 29.03.2008!
Ich habe versucht, nach bestem Gewissen
ein Szenario für den Polsprung im deutschsprachigen Raum zu
erstellen. Wir haben nichts Besseres
als diese "Informationen" von Aliens! Unsere Wissenschaftler werden bis
zum Schluß herumeiern und sind garantiert nicht
in der Lage, Details für den Polsprung zu geben. Es ist deshalb
OK, sich wohlwollenden Aliens anzuvertrauen. Ich habe mir also noch mal
alle Zetatexte zu Gemüte geführt
und die speziellen Hinweise, die die Zetas für einzelne
Länder, Regionen und Städte geben. Diese speziellen Hinweise
findet man auf http://www.zetatalk3.com/info/tinfo242.htm
und die abgespeckte deutsche Version auf http://www.zetatalk3.com/german/tinfo242.htm
. Auch habe ich noch mal geschaut, was Velikovsky über vergangene
Polsprünge schrieb, um daraus meine Schlüsse zu ziehen.
Die Zetas geben folgende Hinweise für den deutschsprachigen Raum:
- Deutschland: Die
Tiefebenen von Deutschland leiden unter Überschwemmungen sowohl
durch die Flutwellen, die die Küsten während des Polsprungs
angreifen, wie auch als Resultat der schmelzenden Pole. Im Inland, auf
hohem Grund, gibt es viele sichere Plätze. Jene in Deutschland tun
es am besten, einen mittleren Platz zwischen den Überschwemmungen
an der Küste und der Gebirgsbildung in den Alpen zu wählen.
Die Vorberge sind während des Polsprungs am sichersten, denn sie
sind von vulkanischen Eruptionen vom Süden durch die Gebirgsketten
geschützt und werden nicht den rauhen Ritt nehmen, den jene direkt
in den Alpen erfahren werden, wenn die schnelle Gebirgsbildung
während der Stunde des Polsprungs stattfindet. Nach dem Sprung,
während der nächsten zwei Jahre, wenn schmelzende Pole
offensichtlich sind, wird zum Wandern auf höheren Grund geraten.
Erwartet, daß das Meer näher sein wird und reichlich Seetang
und Fisch haben wird aufgrund des hohen Aufkommens von Kohlendioxid in
der Luft, und Fischen sollte Teil des Plans sein.
Deutschlands Nachbarn im Osten in Polen werden das höhere Land in
den Bergen nach dem Sprung attraktiv finden, wenn die Pole schmelzen
und die Wasser ansteigen. Als seefahrendes Volk werden sie Schiffe zu
ihrer Verfügung haben und diese benutzen, und sie werden an den
Berggipfeln ankommen, die über dem Wasser in großer Zahl
aufragen. Andere Länder wie die Tschechoslowakei, die ebenfalls
bergiges Gelände haben, werden ebenso überschwemmt, doch
abhängig von der Reputation des Landes werden sie als einladend
betrachtet oder nicht. Wo die Länder früher von produktiven
und effizienten Leuten bewohnt waren wie Deutschland und Gastarbeiter
aus vielen Ländern aufgrund eines ökonomischen Booms
beherbergten, wird man sich an diese Orte als willkommen erinnern.
Deutschlands Ruf wird deshalb dazu führen, daß man sich
seiner als Einwanderungsland erinnert, mit potentiellen Schiffsladungen
von Überlebenden am Horizont.
- Berlin: Berlin liegt im
Tiefland von Deutschland, das innerhalb von zwei Jahren nach dem
Polsprung überschwemmt wird, aufgrund des Abschmelzens der Pole,
was den Meeresspiegel um 220 Meter über den gegenwärtigen
Stand ansteigen läßt. Während des Polsprungs selbst
eilt Wasser beim Taumeln/Spritzen des Atlantiks in die Ostsee, und
aufgrund der
engen Meeresstraßen tut es sich schwer
zurückzufließen. Dieses Wasser verursacht eine
Überschwemmung von allen Tiefländern entlang der Ostsee.
Berlin wird eine lange
Flut ("flood tide") sehen, die hereinrollt und dann für Tage
stehen bleibt. Der Effekt, wenn man Städte lange Zeit unter Wasser
setzt, die eine Überflutung nicht gewohnt und die dafür nicht
designt sind, ist, daß der Boden unter Gebäuden ganz weich
wird und sie plötzlich wegrutschen, wenn Unterwassererdrutsche
passieren. Kein Dach kann deshalb als sicher betrachtet werden, und
Boote und Rettung sollten deshalb der Teil des Plans derjenigen sein,
die sich damit abgefunden haben, den Polsprung in Berlin auszureiten.
- Bonn: Bonn liegt am
schönen Rhein, und die Bewohner von Bonn werden finden, daß
ihr gemütlicher Fluß schnell seinen Charakter während
der Stunde des Polsprung verändert. Tief liegende Gebiete wie die
Niederlande werden während des Herumtaumelns des Atlantiks, das
beim Polsprung und einige Stunden danach auftritt, komplett
überschwemmt. Wasser in Bewegung tendiert dazu sich
weiterzubewegen, solange das Hindernis auf seinem Weg einfach nur ganz
leicht ansteigendes Land ist, und kann weit über den Meeresspiegel
ansteigen, wenn ein Wasserweg die Möglichkeit ("avenue") ist.
Somit wird der Rhein nicht nur rückwärts fließen in
dieser Zeit, er wird das umliegende Land überschwemmen bis alles
unter Wasser ist außer gelegentliche hochliegende Punkte. In
diesem fruchtbaren und bevölkerungsreichen Gebiet Deutschlands
werden somit alle, die schwimmen oder sich auf einem Floß bewegen
können ("float"), zu diesen hochliegenden Punkten paddeln. Das ist
eine tragische Szenerie. Hohe Gebäude, von denen man glaubte, sie
seien sicher, sind auf Boden gebaut, von dem man ebenfalls annimmt, er
sei fest. Doch bei einer Überschwemmung kann der feste Boden weich
werden, und die Gebäude neigen sich oder brechen unter ihrem
Gewicht zusammen. Somit sollten jene, die überleben möchten,
planen, sicher auf hohem Grund in den Hügeln oder Bergen zu sein,
oder sie sollten eine Fluchtmöglichkeit zu den höchsten
Landpunkten in ihrem Gebiet haben und Konkurrenz von Massen von nassen
und sehr verängstigten Nachzüglern erwarten, die ebenfalls
über den Wasserspiegel gelangen wollen.
- München:
München ist ein angenehmer Ort für den Polsprung selbst und
die Nachzeit. Die Stadt liegt im Voralpenland und nicht an
irgendwelchen Flüssen, die über die Ufer treten könnten
(Anmerkung von Niels: das ist so gemeint, die Isar kann München
beim Polsprung nicht überfluten). Die Stadt wird relativ hoch und
trocken während des Polsprungs sein, wobei die größte
Sorge starke Stürme und zusammenkrachende Gebäude und
Infrastruktur sind. Wie mit allen Städten und großen
Strukturen, wird den Bewohnern geraten, von Gebäuden
fernzubleiben, die umstürzen können, und stattdessen für
den Polsprung aufs Land zu ziehen und nur mit Vorsicht
zurückzukehren bis der Erdbebenschaden festgestellt werden kann.
Während München zur Zeit eine Stadt im Landesinnern ist, wird
es in der Nachzeit näher an der Küstenlinie sein, und man
könnte dort aus dem Ozean-Angeln Vorteil ziehen. Wer
überleben möchte, sollte entsprechend planen und wie ein
moderner Noah im Schiffbau und Vorbereitungen agieren, wenn man dem
Spott der heutigen Skeptiker widerstehen kann.
- Alpen: Die Alpen ragen
hoch hinaus, und aufgrund des allgemeinen Streckens, das in
Ländern auf allen Seiten stattfindet, anstatt Kompression, wird
Gebirgsbildung auftreten. Die Alpen sind stetig gewachsen während
der periodischen kataklysmischen geologischen Veränderungen, die
die Polsprünge produzieren, aufgrund der Nähe der Bruchlinie,
die durch das Mittelmeer geht. Während sich der Atlantik weitet
und das Land in Westeuropa von den Alpen weg streckt, und während
das afrikanische Spaltental Arabien vom afrikanischen Hauptland
wegzieht, würde es scheinen, daß alles andere als
Gebirgsbildung in den Alpen geschieht. Doch genauso wie das
Zerreißen von Stoff Falten genau über dem Riß erzeugt,
erzeugt das sich teilende afrikanische Spaltental Druck im Mittelmeer
auf jeder Seite der Spalte. Somit wird Land hochgedrückt,
nördlich des Mittelmeers und in die Alpen, um den Druck westlich
des Spaltentals freizugeben, denn Land entlang der Plattenkante
östlich des Spaltentals gleitet entlang wie es auch unter die
eurasische Platte untertaucht.
- Österreich:
Österreich ist heute ein schönes Land, hoch in den Bergen und
mit leichtem Zugang zum Mittelmeer nicht weit im Süden. Jedoch
werden genau diese Vorteile Österreich zu einem Kreuzungspunkt
nach dem Polsprung machen, wenn jene im Norden nach Süden fliehen,
wegen des vordringenden Wassers aufgrund der schmelzenden Pole, und
jene im Süden werden der Reihe von Vulkanen in der Nähe des
Mittelmeeres zu entfliehen versuchen. Sie werden sich in
Österreich treffen.
- Schweiz: Ein
bißchen nahe an den Flutwellen von der Küste, die nicht in
der Höhe begrenzt werden, wenn sie nirgendwo sonst fließen
können. Vielleicht ein bißchen feucht und unsicher für
jene, die nicht auf eine Waschung im Meer vorbereitet sind. Land, das
an den Atlantik grenzt, muß sich anpassen:
- das Strecken des Atlantiks während der Woche des
Rotationsstopps, wo Küstenland in Europa nur aus diesem Grund um
bis zu 50 Meter sinkt.
- das Reißen der Atlantikspalte während des
Polsprungs,
was das Wasser mehr in Bewegung setzt als die Krustenbewegung selbst
- das Herumspritzen des Wassers im Atlantik, das in verschiedenen
Richtungen zu selben Zeit spritzen mag aufgrund des Spaltenrisses, was
schnell steigendes Wasser ("tidal bore") oder Wasser unter extremem
Druck zum Bewegen veranlaßt.
Die Tiefebenen von Frankreich sind
genau in Linie mit dieser Bewegung des Atlantiks, stellen keinen Puffer
da und werden diese großen Fluten ungehindert an die Schweiz
weiterleiten. Es sind die ersten paar Täler, auf die diese Flut
trifft, und sie werden ein Hochschießen des Wassers erfahren
("tidal bore"), und sie sind wahrscheinlich in den Alpen nahe
Frankreich, wo das hereinfließende Wasser keinem anderen
Hindernis begegnet ist. Weil das Wasser des Mittelmeeres auch
herumspritzen wird, kann es unter Druck einen Zusammenprall dieser
Wasser geben, an dem Punkt, wo sie sich wahrscheinlich treffen werden,
wiederum im Hochland der Schweiz. Bewohnern wird geraten, ins Inland
weg von den Schluchten, die unter diesen Umständen ein
Hochschießen des Wassers ("tidal bore") erleben könnten, zu
ziehen, und zwar in Gebiete, wo dieses Hochschießen blockiert und
in der Intensität verringert ist. Die Schweiz wird wohl über
den Wellen in der Nachzeit sein, also werden Überlebende, die nach
der Stunde des Polsprungs zu ihrem Zuhause zurückkehren, in ihrer
neuen Insel-Heimat positioniert sein, um Ozean-Fischen aufzunehmen.
Die Hinweise für die Schweiz erscheinen mir jedoch nicht ganz
logisch und konsistent. Es kann jedoch sein, daß Wasser von
Süden (Rhonetal) und Westen her in die Schweiz vordringt.
Hier habe ich eine Karte
angefertigt, wo die sicheren Gebiete während des Polsprungs in
Deutschland und Österreich dargestellt sind. In der Schweiz gibt
es kein sicheres Gebiet. Als "sicher" habe ich dabei ein Gebiet
eingeschätzt, wo es keine Vulkane, keine Flutwellen,
keine lange
Flut ("flood tide"), kein hochschießendes Wasser ("tidal
bore") und
keine Gebirsgbildung gibt. Die Karte ist zwar nicht die schönste,
aber ich denke von der Qualität her ausreichend. Ich habe sie mit
MapCreator
1.0 und Gimp 2.4. erstellt. Es war ziemlich mühselig,
sich durch die Hilfe von Gimp arbeiten, und ich bin nun mal kein
professioneller Graphiker. Wenn ihr Verbesserungsvorschläge habt,
dann bitte eine Email an mich.

Allerdings übernehme ich keine Garantie,
daß dies auch wirklich genau die sicheren Gebiete sind, denn
eigentlich ist das nicht leicht vorauszusagen. Das Problem ist,
daß man nicht genau sagen kann, wie weit und hoch die lange Flut
vorrückt, aber aus den Zeta-Hinweisen für Bonn und Berlin
kann man leicht sehen, daß diese Flut gewaltig sein muß!
Bitte macht euch die Größe des Atlantiks im Vergleich zu
Deutschland klar! Ich bin von einer Fluthöhe von 150 Meter
ausgegangen. Das ist ein realistischer Wert. Es könnte jedoch
sein, daß an besonders engen Stellen, z.B. im Rheintal, das
Wasser durch den Druck von hinten noch höher gedrückt wird,
da es keinen anderen Weg als nach oben nehmen kann. Außerdem wird
beim Polsprung Land,
das an den Atlantik grenzt, gut und gerne 50m heruntergezogen, wieviel
genau weiß ich nicht. Ein paar Tage nach dem Polsprung wird ein
Teil des Wassers, das die lange Flut mit sich brachte, wieder ins Meer
zurück fließen, ein anderer Teil wird da bleiben. Die 150
Meter sind deshalb nur eine ungefähre Richtlinie. Andererseits
sagen die Zetas, daß München und
die Mittelgebirge ab 300m sicher sind. Ich denke, daß meine Karte
schon gut an die Realität heran kommt. Letztes Endes muß
jeder von euch selbst entscheiden, welcher Ort für ihn sicher ist.
Ihr solltet auf Nummer
Sicher gehen und diese Faustregeln beachten:
- Haltet euch zur Stunde des Polsprungs mindestens 200km von Nord-
und
Ostsee entfernt auf.
- Seid mindestens 300m hoch.
- Haltet mindestens 30km Abstand zum Nordrand der Alpen.
- Haltet euch mindestens 50km von AKWs fern (sofern diese nicht
vorher abgeschaltet werden).
- Haltet mindestens 10km Abstand von großen Seen und Stauseen.
Es reicht nicht, nur eines dieser Kriterien zu erfüllen, man
muß alle Kriterien gleichzeitig erfüllen. Sehr gute Karten
von allen AKWs und Atommülllagern in Deutschland
und Europa gibt es in diesem pdf-Dokument.
Zur besseren Lesbarkeit bitte auf 100% zoomen!
Die sichersten Gebiete in Deutschland sind der größte Teil
von Baden-Württemberg, Bayern, der Harz und genügend hoch
gelegene Teile von Thüringen, Sachsen, Hessen, NRW,
Rheinland-Pfalz und das Saarland. Vielleicht gibt es auch
in anderen
Bundesländern solche Orte, wo man vor der langen Flut sicher ist,
aber diese können schnell zu kleinen Inseln werden, von denen man
nicht mehr weg kommt. Auch zu empfehlen ist Österreich
nördlich und östlich der Alpen.
Vorsicht vor einigen schlafenden Vulkanen in der Eifel! Zetatalk sagt,
daß alle Vulkane, die in den
letzten 10.000 Jahren aktiv waren,
"Kandidaten" beim nächsten Polsprung sind. Diese können
entweder heraussickern ("to ooze"), rülpsen ("to belch") oder
ordentlich explodieren. Ein Vulkanologe
sagte mir, daß der Laacher See vor
etwa 11.000 bis 13.000 Jahren
das letzte Mal aktiv war und das Ulmener Maar vor
etwa 10.000 Jahren (möglicherweise bei einem Polsprung).
Dabei war der Ausbruch des Laacher Sees gewaltig! Alle anderen Vulkane
im deutschsprachigen Raum, wie z.B.der
Vogelsberg und der Kaiserstuhl, waren das letzte Mal vor Millionen
Jahren aktiv und gelten heute als erloschen, sie sind also als
ungefährlich anzusehen. Zwar ist ein so gewaltiger Ausbruch des
Laacher Sees wie vor etwa 12.000 Jahren unwahrscheinlich, aber es
könnte durchaus ordentliche Aktivität bei dem kommenden
Polsprung geben. Sicherheitshalber sollte man sich von der Vulkaneifel
fernhalten, denn dies wird laut Zetatalk ein sehr schwerer Polsprung,
so schwer wie seit 50.000 Jahren nicht mehr! Man bewege sich deshalb
bitte von der Eifel weg.
Die Zetas haben wiederholt gesagt, daß die Gebirgsbildung in den
Alpen "kaum" geschehen wird, andererseits sprechen sie von einem
"rauhen Ritt" in den Alpen. Aber was heißt das schon? Selbst wenn
sich ein Berg nur 50m hebt, kann das absolut tödlich sein!
Prinzipiell rate ich natürlich, sich aus den Alpen Richtung Norden
zu begeben. Wer aber aus den Alpen nicht fliehen kann, dem bleibt nur
übrig, möglichst die Sohle eines breiten Tals aufzusuchen und
zu Gott zu beten. Vorsicht vor Lawinen und Erdrutschen aller Art!
Deutschland befindet sich kurz vor dem Polsprung auf der
Langer-Tag-Seite der Erde und kommt in der neuen Geographie auf etwa
10°-20° südlicher Breite zu liegen. Wir bekommen also ein
tropisches Klima. Da wo jetzt Norden ist, ist dann Osten, und der
jetzige Westen wird zum neuen Norden. Das entspricht einer Drehung von
90° im Uhrzeigersinn. Selbst wenn im schlimmsten Fall der Laacher
See mit voller Wucht ausbricht (was ich nicht glaube), sind vulkanische
Asche oder Staub bestenfalls ein regional begrenztes Problem. Ansonsten
ist der nächstgelegene Vulkan der
Vesuv, der jedoch weit genug entfernt ist. Da fast alle Vulkane der
Welt bei dem kommenden Polsprung aktiv werden, wird sich vulkanischer
Staub in der gesamten Atmosphäre verteilen. Aber in Deutschland
bekommen wir davon sehr wenig ab. Deshalb können wir laut Zeta
erwarten, daß wir in der
Nachzeit fast komplett von vulkanischer Asche und Staub verschont
bleiben und
daß nach spätestens 15 Jahren die niedrigen Wolken und das
Dämmerlicht verschwunden sein werden. Also nach 15 Jahren wird es
bereits wieder normale Lichtverhältnisse geben, vielleicht schon
eher. Deutschland ist geographisch in einer günstigen Position,
weil es hier viele sichere Plätze gibt. Deutschlands
Nachbarländer außer Tschechien und Österreich sind
nicht so gut dran. Zum
Beispiel werden die Niederlande und Dänemark komplett im Meer
verschwinden wie auch die größten Teile Frankreichs,
Belgiens, Irlands und Großbritanniens. Auch Italien hat nichts
Gutes zu erwarten und die Alpen sind prinzipiell zu meiden. Polen hat
größtenteils Tiefebenen und wird daher hauptsächlich
überflutet. Deshalb müssen sich die Deutschen - je nachdem,
wie sich die Nachricht vom Polsprung verbreitet hat und wie ehrlich die
Regierungen sind - auf Flüchtlingsströme aus allen vier
Himmelsrichtungen einstellen, wie es Zeta auch voraussagt.
Hier noch eine Karte von
Mitteleuropa 2 Jahre nach dem Polsprung, wenn das Eis an den Polen
abgeschmolzen und der Meeresspiegel weltweit um 250 Meter gestiegen
ist, wie es Zeta voraussagt. Die Fluthöhe in der Karte ist also
250 Meter. Man beachte die neuen Himmelsrichtungen, die ich
eingezeichnet habe.
