Der Polsprung in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Achtung: Dies ist eine überarbeitete Version vom 26.06.2009!

Ich habe versucht, nach bestem Gewissen ein Szenario für den Polsprung im deutschsprachigen Raum zu erstellen. Wir haben nichts Besseres als diese "Informationen" von Aliens! Unsere Wissenschaftler werden bis zum Schluß herumeiern und sind garantiert nicht in der Lage, Details für den Polsprung zu geben. Es ist deshalb OK, sich wohlwollenden Aliens anzuvertrauen. Ich habe mir also noch mal alle Zetatexte zu Gemüte geführt und die speziellen Hinweise, die die Zetas für einzelne Länder, Regionen und Städte geben. Diese speziellen Hinweise findet man auf http://www.zetatalk3.com/info/tinfo242.htm und die abgespeckte deutsche Version auf http://www.zetatalk3.com/german/tinfo242.htm . Auch habe ich noch mal geschaut, was Velikovsky über vergangene Polsprünge schrieb, um daraus meine Schlüsse zu ziehen.

Die Zetas geben folgende Hinweise für den deutschsprachigen Raum:
    1. das Strecken des Atlantiks während der Woche des Rotationsstopps, wo Küstenland in Europa nur aus diesem Grund um bis zu 50 Meter sinkt.
    2. das Reißen der Atlantikspalte während des Polsprungs, was das Wasser mehr in Bewegung setzt als die Krustenbewegung selbst
    3. das Herumspritzen des Wassers im Atlantik, das in verschiedenen Richtungen zu selben Zeit spritzen mag aufgrund des Spaltenrisses, was schnell steigendes Wasser ("tidal bore") oder Wasser unter extremem Druck zum Bewegen veranlaßt.
Die Tiefebenen von Frankreich sind genau in Linie mit dieser Bewegung des Atlantiks, stellen keinen Puffer da und werden diese großen Fluten ungehindert an die Schweiz weiterleiten. Es sind die ersten paar Täler, auf die diese Flut trifft, und sie werden ein Hochschießen des Wassers erfahren ("tidal bore"), und sie sind wahrscheinlich in den Alpen nahe Frankreich, wo das hereinfließende Wasser keinem anderen Hindernis begegnet ist. Weil das Wasser des Mittelmeeres auch herumspritzen wird, kann es unter Druck einen Zusammenprall dieser Wasser geben, an dem Punkt, wo sie sich wahrscheinlich treffen werden, wiederum im Hochland der Schweiz. Bewohnern wird geraten, ins Inland weg von den Schluchten, die unter diesen Umständen ein Hochschießen des Wassers ("tidal bore") erleben könnten, zu ziehen, und zwar in Gebiete, wo dieses Hochschießen blockiert und in der Intensität verringert ist. Die Schweiz wird wohl über den Wellen in der Nachzeit sein, also werden Überlebende, die nach der Stunde des Polsprungs zu ihrem Zuhause zurückkehren, in ihrer neuen Insel-Heimat positioniert sein, um Ozean-Fischen aufzunehmen.

Die Hinweise für die Schweiz erscheinen mir jedoch nicht ganz logisch und konsistent. Es kann jedoch sein, daß Wasser von Süden (Rhonetal) und Westen her in die Schweiz vordringt. In der GLP-Sitzung vom 28.Juni 2008 habe ich die Zetas nochmal zur Schweiz befragt:

Würden die Zetas bitte ihren Hinweis für die Schweiz überdenken?Die Schweiz ist weit weg von irgendeiner Küste, mindestens 300 Meilen. Sie ist weit im Binnenland. Es ist sehr schwer zu glauben, daß sich irgendwelches Wasser vom Atlantik oder vom Mittelmeer in die Schweiz giessen kann. Und sie wird sicherlich keine Insel in der Nachzeit sein, auf keinen Fall!

Hast du jemals hochschiessendes Wasser ("tidal bore") gesehen? Hast du jemals einen Zusammenprall von Fluten ("tidal clash") gesehen, wo Wasser nicht abfliessen können, weil dem Druck von Wasser aus einer anderen Richtung begegnet wird? Hast du jemals einen Fluss gesehen, der sich aufstaut, weil er nicht abfliessen kann? Unsere Worte stehen. Unregelmässiges Herumtaumeln, wo keine Kraft von Wasser ein Ventil findet, sondern einer anderen Kraft von Wasser begegnet, ist etwas, worauf Menschen selten treffen. Wenn du so sicher darüber bist, was du weisst, dann geh in die Schweiz und ignoriere unsere Worte. Es ist dein Leben.

Deutliche Worte. Ich habe keine Lust, mit den Zetas zu streiten. Also Vorsicht in der Schweiz!

Hier habe ich eine Karte angefertigt, wo die sicheren Gebiete während des Polsprungs in Deutschland und Österreich dargestellt sind. In der Schweiz gibt es kein sicheres Gebiet. Als "sicher" habe ich dabei ein Gebiet eingeschätzt, wo es keine Vulkane, keine Flutwellen, keine lange Flut ("flood tide"), kein hochschießendes Wasser ("tidal bore") und keine Gebirsgbildung gibt. Die Karte ist zwar nicht die schönste, aber ich denke von der Qualität her ausreichend. Ich habe sie mit MapCreator 1.0 und Gimp 2.4. erstellt. Es war ziemlich mühselig, sich durch die Hilfe von Gimp arbeiten, und ich bin nun mal kein professioneller Graphiker. Wenn ihr Verbesserungsvorschläge habt, dann bitte eine Email an mich.

Sichere Gebiete in Mitteleuropa am Tag des Polsprungs

Allerdings übernehme ich keine Garantie, daß dies auch wirklich genau die sicheren Gebiete sind, denn eigentlich ist das nicht leicht vorauszusagen. Das Problem ist, daß man nicht genau sagen kann, wie weit und hoch die lange Flut vorrückt, aber aus den Zeta-Hinweisen für Bonn und Berlin kann man leicht sehen, daß diese Flut gewaltig sein muß! Bitte macht euch die Größe des Atlantiks im Vergleich zu Deutschland klar! Ich bin von einer Fluthöhe von 150 Meter ausgegangen. Das ist ein realistischer Wert. Es könnte jedoch sein, daß an besonders engen Stellen, z.B. im Rheintal, das Wasser durch den Druck von hinten noch höher gedrückt wird, da es keinen anderen Weg als nach oben nehmen kann. Außerdem wird beim Polsprung Land, das an den Atlantik grenzt, gut und gerne 50m heruntergezogen, wieviel genau weiß ich nicht. Ein paar Tage nach dem Polsprung wird ein Teil des Wassers, das die lange Flut mit sich brachte, wieder ins Meer zurück fließen, ein anderer Teil wird da bleiben. Die 150 Meter sind deshalb nur eine ungefähre Richtlinie. Andererseits sagen die Zetas, daß München und die Mittelgebirge ab 300m sicher sind. Ich denke, daß meine Karte schon gut an die Realität heran kommt. Letzten Endes muß jeder von euch selbst entscheiden, welcher Ort für ihn sicher ist.

Ihr solltet auf Nummer Sicher gehen und diese Faustregeln beachten:
Es reicht nicht, nur eines dieser Kriterien zu erfüllen, man muß alle Kriterien gleichzeitig erfüllen. Sehr gute Karten von allen AKWs und Atommülllagern in Deutschland und Europa gibt es in diesem pdf-Dokument. Zur besseren Lesbarkeit bitte auf 100% zoomen!

Die sichersten Gebiete in Deutschland sind der größte Teil von Baden-Württemberg, Bayern, der Harz und genügend hoch gelegene Teile von Thüringen, Sachsen, Hessen, NRW, Rheinland-Pfalz und das Saarland. Vielleicht gibt es auch in anderen Bundesländern solche Orte, wo man vor der langen Flut sicher ist, aber diese können schnell zu kleinen Inseln werden, von denen man nicht mehr weg kommt. Auch zu empfehlen ist Österreich nördlich und östlich der Alpen.

Vorsicht vor einigen schlafenden Vulkanen in der Eifel! Zetatalk sagt, daß alle Vulkane, die in den letzten 10.000 Jahren aktiv waren, "Kandidaten" beim nächsten Polsprung sind. Diese können entweder heraussickern ("to ooze"), rülpsen ("to belch") oder ordentlich explodieren. Ein Vulkanologe sagte mir, daß der Laacher See vor etwa 11.000 bis 13.000 Jahren das letzte Mal aktiv war und das Ulmener Maar vor etwa 10.000 Jahren (möglicherweise bei einem Polsprung). Dabei war der Ausbruch des Laacher Sees gewaltig! Alle anderen Vulkane im deutschsprachigen Raum, wie z.B.der Vogelsberg und der Kaiserstuhl, waren das letzte Mal vor Millionen Jahren aktiv und gelten heute als erloschen, sie sind also als ungefährlich anzusehen. Zwar ist ein so gewaltiger Ausbruch des Laacher Sees wie vor etwa 12.000 Jahren  unwahrscheinlich, aber es könnte durchaus ordentliche Aktivität bei dem kommenden Polsprung geben. Sicherheitshalber sollte man sich von der Vulkaneifel fernhalten, denn dies wird laut Zetatalk ein sehr schwerer Polsprung, so schwer wie seit 50.000 Jahren nicht mehr! Man bewege sich deshalb bitte von der Eifel weg.

Die Zetas haben wiederholt gesagt, daß die Gebirgsbildung in den Alpen "kaum" geschehen wird, andererseits sprechen sie von einem "rauhen Ritt" in den Alpen. Aber was heißt das schon? Selbst wenn sich ein Berg nur 10m hebt, kann das absolut tödlich sein! Prinzipiell rate ich natürlich, sich aus den Alpen Richtung Norden zu begeben. Wer aber aus den Alpen nicht fliehen kann, dem bleibt nur übrig, möglichst die Sohle eines breiten Tals aufzusuchen und zu Gott zu beten. Vorsicht vor Lawinen und Erdrutschen aller Art!

Deutschland befindet sich kurz vor dem Polsprung auf der Langer-Tag-Seite der Erde und kommt in der neuen Geographie auf etwa 10°-20° südlicher Breite zu liegen. Wir bekommen also ein tropisches Klima. Da wo jetzt Norden ist, ist dann Osten, und der jetzige Westen wird zum neuen Norden. Das entspricht einer Drehung von 90° im Uhrzeigersinn. Selbst wenn im schlimmsten Fall der Laacher See mit voller Wucht ausbricht (was ich nicht glaube), sind vulkanische Asche oder Staub bestenfalls ein regional begrenztes Problem. Ansonsten ist der nächstgelegene Vulkan der Vesuv, der jedoch weit genug entfernt ist. Da fast alle Vulkane der Welt bei dem kommenden Polsprung aktiv werden, wird sich vulkanischer Staub in der gesamten Atmosphäre verteilen. Aber in Deutschland bekommen wir davon sehr wenig ab. Deshalb können wir laut Zeta erwarten, daß wir in der Nachzeit fast komplett von vulkanischer Asche und Staub verschont bleiben und daß nach spätestens 15 Jahren die niedrigen Wolken und das Dämmerlicht verschwunden sein werden. Also nach 15 Jahren wird es bereits wieder normale Lichtverhältnisse geben, vielleicht schon eher. Deutschland ist geographisch in einer günstigen Position, weil es hier viele sichere Plätze gibt. Von Deutschlands Nachbarländern ist Tschechien noch am besten dran. Zum Beispiel werden die Niederlande und Dänemark komplett im Meer verschwinden wie auch die größten Teile Frankreichs, Belgiens, Irlands und Großbritanniens. Auch Italien hat nichts Gutes zu erwarten und die Alpen sind prinzipiell zu meiden. Polen hat größtenteils Tiefebenen und wird daher hauptsächlich überflutet. Deshalb müssen sich die Deutschen - je nachdem, wie sich die Nachricht vom Polsprung verbreitet hat und wie ehrlich die Regierungen sind - auf Flüchtlingsströme aus allen vier Himmelsrichtungen einstellen, wie es Zeta auch voraussagt.

Hier noch eine Karte von Mitteleuropa 2 Jahre nach dem Polsprung, wenn das Eis an den Polen abgeschmolzen und der Meeresspiegel weltweit um 205 Meter gestiegen ist, wie es Zeta voraussagt. Die Fluthöhe in der Karte ist also 205 Meter. Man beachte die neuen Himmelsrichtungen, die ich eingezeichnet habe. Um die neue geographische Lage Mitteleuropas nach dem Polsprung zu erkennen, müßte man die ganze Karte um 90 Grad drehen. Ich habe aber darauf verzichtet, weil dann auch der Text senkrecht stehen und schwer lesbar sein würde.

Mitteleuropa 2 Jahre nach dem Polsprung